Unsere Philosophie


Bäckertradition und der Name Greiner sind eng miteinander verknüpft. Bäckermeister Ulrich Greiner übt sein Handwerk bereits in der vierten Generation aus. Seit nunmehr 58 Jahren besteht der klassische Handwerksbetrieb in der Uhinger Straße in Albershausen. Unsere Philosophie lässt sich einfach auf den Punkt bringen: wir möchten alles selber machen. Mit ausgewählten Zutaten, handwerklicher Perfektion und eigenen Rezepturen.

 


Was uns einzigartig macht...


Wir repräsentieren das Bäckerhandwerk in seiner schönsten Form. Ursprünglich, handwerklich und traditionell. Andere schmücken sich mit Bio-Aufklebern und – Auszeichnungen. Wir machen’s einfach. Wo immer möglich verzichten wir auf Backmischungen, Fertigprodukte und Konservierungsstoffe. Dafür verwenden wir Rohstoffe aus ökologischem und nachhaltigem Anbau und legen viel Wert auf eine schonende Weiterverarbeitung. Wir verkaufen unsere Backwaren „aus der Backstube heraus“, denn Backstube und Verkauf befinden sich bei uns unter einem Dach. So garantieren wir Frische und höchste Qualität. Aus unserer Backstube direkt in Ihren Brotkorb!


Wir mahlen selbst!


Wir backen Brot aus Getreide, das auf der Schwäbischen Alb gewachsen ist. Gesät und geerntet von Landwirten, die uns helfen unser "täglich Brot" zu backen. In der Backstube, auf unserer Stein-Mühle selbst gemahlen und mit natürlichen Zutaten versetzt, wird es zu einem echten Naturprodukt. So soll es auch sein.

Wir mahlen unser Mehl für alle Vollkornprodukte selbst – das ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmensphilosophie. Kaum ein Bäcker mahlt sein Getreide selbst. Wir tun dies, um einzigartige Backwaren mit frischem Vollkornmehl herzustellen, die reich an Vitaminen und Ballaststoffen sind. Denn Vollkornmehl verliert bereits nach drei Tagen einen Teil seiner Nährstoffe. Unser Getreide beziehen wir von der Fetzermühle in Sontheim an der Brenz. Meisterlich gedroschen und gereinigt. In unserer hölzernen Osttiroler Stein-Mühle – die Sie im Schaufenster in unserem Neubau selbst sehen können – wird es möglichst langsam und schonend gemahlen.

 

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen den Artikel „Eigenes Korn für die eigene Mühle“, der am 03.09.2014 in der NWZ erschienen ist.

 

Hier geht's zum Artikel: Eigenes Korn für die eigene Mühle